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GEW Sommerfest

Wie schon im Mitgliederbrief angekündigt, wird diesen Donnerstag unser Sommerfest im Erlebnisgarten,   stattfinden.

Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Kommen und erinnen noch einmal daran, dass man etwas zum Essen mitnehmen muss. Da aufgrund eines Brandes im Erlebnisgarten grillen nicht mehr möglich ist, muss man eine Alternative mitbringen oder sich eine Pizza beim Pizzadienst bestellen.

 

Mitgliederbrief Sommer 2017

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir senden Euch in diesem Jahr wieder einen Mitgliederbrief zur Sommerzeit mit einer herzlichen Einladung zum Sommerfest und ein paar Informationen über unsere Arbeit.

Wir, das sind weiterhin Euer ehrenamtlicher Kreisvorstand in Augsburg: Dr. Tobias Bevc –
Politikwissenschaftler und erster Vorsitzender, Annette Schultheiß-Roche – Soz.päd. im BFZ
Weilheim und Lehrbeauftragte an der Uni, Christoph Kaut – Soz.päd. und Betriebsrat im BFZ
Augsburg, Wolfgang Walter – ehem. Lehrer am Bayernkolleg, Gerhard Gerke – ebenfalls ehem.
Lehrer am Bayernkolleg, Miriam Hannig – wiss. Mitarbeiterin und Dr.Martin Proißl – Leiter eines
Wohnheims für minderjährige Flüchtlinge.

1. Mitgliedertreff
Euer GEW Kreisvorstand Augsburg ist auch in diesem Jahr wieder aktiv und freut sich über
rege Teilnahme an unseren monatlichen Mitgliedersitzungen. Ihr seid herzlich eingeladen an
jedem ersten (Schul-)Donnerstag im Monat ins GEW Büro (Schaetzlerstr. 13 ½) zu kommen um
gemeinsam über GEW-Themen zu diskutieren. Gerade über mehr Lehrerinnen und Lehrer, die
sich in die Arbeit des GEW Kreisverbandes einbringen möchten, würden wir uns sehr freuen. Im
derzeitigen Kreisvorstand sind keine aktiven Lehrerinnen und Lehrer mehr vertreten, und daher
ist Eure schulische Kompetenz über aktuelle Fragen sehr willkommen.

2. Sommerfest
Wir laden Euch auch dieses Jahr wieder herzlich zu unserem GEW Sommerfest ein. Wie die
letzten Jahre feiern wir wieder im Erlebnisgarten (Gabelsbergerstraße 127, 86199 Augsburg)
am 20.07.2017 um 19:00 Uhr. Für Grillfeuer ist gesorgt, Teller und Speisen bitte selbst mitbringen. Getränke können am Kiosk erworben werden. (Teller und Besteck können ggf. auch ausgeliehen werden.)

(UPDATE: kein Grillen möglich, bringt was anderes zu Essen mit!)

3. Studierendenwerbende
Nach langjähriger Tätigkeit als studentische Hilfskraft beim Bezirksverband Schwaben, gibt
Georg Tiroch sein „Amt“ ab. Wir bedanken uns bei Georg für seinen Einsatz und seine enge Zusammenarbeit mit uns. Seit April hat Maximilian Richter seine Nachfolge angetreten und wird
die Studierendenwerbung für die GEW an der Uni Augsburg weiter vorantreiben.

4. Teilnahme an der LVV
Mit vier Delegierten waren wir auf der Landesvertreter*innenversammlung der GEW Bayern
präsent und haben über den neuen Vorstand sowie über viele Anträge für die GEW-Arbeit in
Bayern abgestimmt. Weitere Informationen findet man unter www.gew-bayern.de

5. Bündnis gegen Gesinnungsschnüffelei
Wie im letzten Mitgliederbrief Anfang des Jahres bereits kurz erwähnt, sind die GEW Augsburg,
die GEW Hochschulgruppe Augsburg und die junge GEW Bayern, in der unser Vorstandsmitglied
Miriam Hannig aktiv ist, seit Ende letzten Jahres Teil des Bündnis‘ gegen Gesinnungsschüffelei.
Das Bündnis kritisiert die aktuelle Praxis des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz,
die Beschäftigten sowie Anwärter*innen auf eine Stelle im öffentlichen Dienst
kollektiv zum Ausfüllen eines sogenannten „Fragebogens zur Prüfung der Verfassungstreue“
auf Grundlage der „Extremismusliste“ zu nötigen. Das „Bündnis gegen Gesinnungsschnüffelei“
fordert die Abschaffung dieses bayerischen Sonderwegs – die Abschaffung dieses Fragebogens.

6. Filmvorführung – Dokumentarfilm über Ernst Grube
Im März haben wir gemeinsam mit der VVN eine Vorführung des Dokumentarfilms über und mit Ernst Grube im Thalia Kino organisiert. Wir bedanken uns bei allen Interessierten für Ihr zahlreiches Erscheinen. Der Film kann weiterhin im Thalia für Schulvorführungen gebucht werden.

7. 1. Mai
Die ein oder anderen unter Euch haben uns am 1. Mai wieder auf dem Rathausplatz entdeckt.
Auf unserem Stand präsentierten wir aktuelle Informationen zu den Kampagnen der GEW.
Neben vielen persönlichen Gesprächen haben wir dort – immerhin – auch zwei Neumitglieder
geworben.

8. Veranstaltungen
Es gibt bei uns wieder viele gute Ideen für Veranstaltungen in diesem und im kommenden Jahr
u.a. zu Inklusion, zum Thema Verfassungsschutz und der Kampagne A13 für alle. Wir informieren Euch auf unserer Webseite www.gew-augsburg.de über aktuelle Termine und freuen
uns über jede Unterstützung.

Bündnis gegen Gesinnungsschnüffelei

Obwohl der „Radikalenerlass“, mit dem Linke aus staatlichen Institutionen ferngehalten werden sollten, seit 1991 auch in Bayern offiziell abgeschafft ist, müssen heute noch AnwärterInnen auf Stellen im öffentlichen Dienst einen „Fragebogen zur Prüfung der Verfassungstreue“ ausfüllen und angeben, in welchen politischen Organisationen sie aktiv sind oder waren. Eine „Extremismusliste“ ist jedoch völlig ungeeignet, menschenfeindliche Ideologien aus den staatlichen Organen fernzuhalten.

Das „Bündnis gegen Gesinnungsschnüffelei“ kritisiert die aktuelle Praxis des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz, die Beschäftigten sowie AnwärterInnen auf eine Stelle im öffentlichen Dienst, kollektiv zum Ausfüllen eines sogenannten „Fragebogens zur Prüfung der Verfassungstreue“ auf Grundlage der „Extremismusliste“ zu nötigen. Das „Bündnis gegen Gesinnungsschnüffelei“ fordert die Abschaffung dieses bayerischen Sonderwegs – die Abschaffung dieses Fragebogens.

Die Politik der Berufsverbote, in deren Tradition die „Extremismusliste“ steht, richtet sich gegen gesellschaftliche Alternativen zum herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystem und versucht, diese zu kriminalisieren. Die durch die
Abfrage geschaffene Atmosphäre der Gesinnungsschnüffelei lässt den Eindruck entstehen,
dass oppositionelle DemokratInnen zu bayerischen Staatsfeinden vorverurteilt werden. Dies
befördert ein Klima der Einschüchterung und Verunsicherung, welches noch durch die exemplarische Disziplinierung und Bedrohung Einzelner verstärkt wird und somit breite Kreise der Auszubildenden, der Studierendenschaft sowie des Lehrpersonals an Schulen und Hochschulen abschreckt, sich für fortschrittliche Politik einzusetzen und ihre Interessen organisiert zu vertreten.

Gemäß dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz und europäischem Recht gilt es jegliche Form von unmittelbarer oder mittelbarer Diskriminierung, auch aufgrund der Weltan-schauung, zu unterlassen. Hierzu steht vollkommen konträr die noch immer vom „Verfassungsschutz“ praktizierte und von der bayerischen Staatsregierung angeordne-
te Vorgehensweise der „kollektiven Gesinnungsprüfung“ bei Einstellungen in den öffentlichen Dienst. Dagegen verwahrt sich das Bündnis und fordert von der bayerischen Staatsregierung die sofortige Abschaffung des sogenannten „Fragebogens zur Überprüfung der Verfassungstreue“.

gegen-gesinnungsschnueffelei.de

Die Bündnisgruppen
•     AStA Referat für Gesellschaft und politische
Bildung der Universität Augsburg
•     DKP München
•     FAU München, FAU Nürnberg
•     Junge GEW Bayern, GEW Augsburg, GEW
München, GEW Hochschulgruppe Augsburg
•     Grüne Jugend Bayern
•     Linksjugend München
•     Mittelbauinitiative Augsburger Universität (MIAU)
•     Rote Hilfe München
•     SDAJ München
•     SJD-Die Falken, Kreisverband München
•     Ver.di München, FB 5

V.i.S.d.P.: P. Lohner, Schwanthalerstraße 139 (Rgb.), 80339 München

Hier ist der Flyer des Bündnis` gegen Gesinnungsschnüffelei mit aktuellen Veranstaltungshinweisen des Bündnisses: BgGsVeranstaltungsprogramm-web

offene GEW KV Augsburg Vorstandssitzung am 9. März 2017, 19:30 Uhr, Tagesordnung

Tagesordnung für die offene GEW KV Sitzung am 9.03.2017, 19:30 Uhr

1. Inklusionsveranstaltung

2. Ernst Grube Veranstaltung mit der VVN und dem jüdischen Kulturmuseum

3. Demokratie in der Schule

4. Bündnis gegen Gesinnungsschnüffelei

5. junge GEW

6. GEW Hochschulgruppe

7. LVV

8. Resolution des DGB Schwaben zur Rentenpolitik 2017_02_01 Resolution des DGB Schwaben zur Rentenpolitik

9. Sonstiges

 

 

Dokumentationsfilm über den Zeitzeugen Ernst Grube

 

ernst grube doku banner

Wir laden ein zum:

Dokumentationsfilm über den Zeitzeugen Ernst Grube

– Von einem, der nicht aufgibt –

Im Anschluss: Publikumsgespräch mit Ernst Grube
Mittwoch, 29.3.2017, 19.00 Uhr im Thalia Kino am Obstmarkt (Eintritt: 7 €, ermäßigt 4,50 €)
Reservierung unter 0821 – 153078

 

Treffen der GEW Augsburg

Wir treffen uns in der Regel jeden ersten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr zur offenen Vorstandssitzung in unserem Büro.

Jede*r Interessierte*r ist herzlich eingeladen.

Nächstes Treffen: Donnerstag, 9.11. 2017

Tagesordnung (vorläufig):

1.    Ja 13 – Sachstand Augsburg
2.    Sebastian Jung – Mail zu Vertrauenslehrern an den Schulen
3.    Einladung Prof. Dr. Lankau, HS Koblenz, Digitalisierung an den Schulen – Vortrag in Augsburg
4.    Maiabzeichen – wollen wir welche, wenn ja, wie viele?
5.    Uni – Lehramtswerbung
6.    Vorstandswahlen im Dezember (eigentlich müssten wir die im November machen)
7.    Sonstiges

Adresse:

Schaezlerstr. 13 1/2
86150 Augsburg

GEW Bayern: Abschiebung sofort stoppen!

15.12.2016

Gestern, am 14.12.2016 abends begann das Bundesinnenministerium mit Zuarbeit der bayerischen Staatsregierung mit der ersten von mehreren Sammel-Deportationen in das Kriegsgebiet Afghanistan. Die Bildungsgewerkschaft GEW fordert, zumindest die Abschiebung von Schüler*innen nach Afghanistan und in den Irak sofort zu stoppen. „Ausbildung und Schule müssen Vorrang haben!“

Unter den betroffenen Flüchtlingen sind auch ausbildungswillige junge Menschen, die das Recht auf den Besuch der Berufsschule in Bayern besitzen. Die Bildungsgewerkschaft GEW Bayern verurteilt diesen Bruch der Genfer Flüchtlingskonvention und geltender Gesetze zum Menschenrecht auf Bildung. „Wir fordern von Bundes- und Landesregierung den sofortigen Stopp dieser illegalen Abschiebungen“, erklärte heute der GEW-Landesvorsitzende Anton Salzbrunn in München. Die Verhinderung von Ausbildungs- und Arbeitserlaubnissen nach der Anordnung des bayerischen Innenministers vom 1. September widerspreche dem Bundesintegrationsgesetz, so Salzbrunn weiter. Es häuften sich jetzt Meldungen, dass Berufsschüler*innen, die aus Afghanistan oder Irak stammen, aus panischer Angst vor drohender Abschiebung entweder nicht mehr zum Lernen fähig seien oder untergetaucht seien. Ebenso werde von Suizidversuchen betroffener junger Menschen berichtet.

Schon die neue Anordnung des bayerischen Innenministers und erst Recht die laufenden Deportationen nach Afghanistan oder Irak machen die pädagogische Arbeit von Lehrkräften, Sozialpädagog*innen und Ehrenamtlichen überwiegend zunichte. Daher unterstützt die GEW Bayern die von 70 Pädagog*innen organisierte Kundgebung für „Ausbildung statt Abschiebung“ am Samstag, 17. 12. 2016 in Regensburg (13 Uhr, Hinterer Kassiansplatz). Die Bildungsgewerkschaft ruft auch zur Teilnahme an der Demonstration des Flüchtlingsrats in Augsburg am selben Tag, 17. 12., (12 Uhr, Königsplatz) auf. Die Kundgebung richtet sich ebenfalls gegen die aktuellen Abschiebungen.

Seit 2001 beteiligen sich alle Bundesregierungen daran, Afghanistan mit zusätzlichen militärischen Angriffen zu überziehen. Allein wegen zahlreicher Anschläge gibt es keine „sicheren“ Gebiete in Afghanistan. Abschiebungen in ein Land, in dem Gefahr für Leib und Leben besteht, sind verboten. Die GEW fordert Landes- und Bundesregierung auf, zu einer rechtlich einwandfreien und humanen Flüchtlingspolitik zurückzukehren. Das Schielen nach rechts, auf mögliche Wahlergebnisse der sogenannten AfD kann nicht die Grundlage für Flüchtlingspolitik sein.

Junge Geflüchtete brauchen Bildung und Ausbildung, besonders auch dann, wenn sie ir-gendwann in ihre Heimat zurückkehren wollen. Auch die Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammer haben längst deutlich gemacht, dass sie die ausbildungswilligen jungen Menschen aus Afghanistan, Irak oder Senegal ausbilden und beschäftigen wollen.

Rückfragen gerne an:

Bernhard Baudler, GEW Bayern, für allgemeine Fragen: T. 089 / 54 40 81 – 21
Anna Forstner, GEW Regensburg: annamforstner@web.de
Albert Rogg, zur Kundgebung in Regensburg: T. 0941 / 32 0 42, roggalbert@gmail.com

V.i.S.d.P.: Anton Salzbrunn, GEW Bayern, Schwanthalerstr. 64, 80336 München, Tel.0176 / 6 55 44 0 36

Gewerkschaften, Parteien und Initiativen gründen Bündnis gegen Gesinnungsschnüffelei

München und Augsburg, 1.12.2016. An der Ludwig-Maximilians-Universität in München blockiert der sogenannte Verfassungsschutz die Vergabe einer Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an Kerem Schamberger – allein aufgrund seiner linken Gesinnung. Aber Kerem Schamberger ist kein Einzelfall. „Alleine in diesem Jahr wurden bis August 2016 mehr als 530 BewerberInnen für den öffentlichen Dienst einer Gesinnungsprüfung durch den ‚Verfassungsschutz‘ unterzogen“, sagt Simon Schaupp, Sprecher des Bündnisses gegen Gesinnungsschnüffelei. Zu wie vielen Berufsverboten dies geführt hat, sei nicht bekannt.

 
Obwohl der „Radikalenerlass“, mit dem Linke aus staatlichen Institutionen ferngehalten werden sollten, seit 1991 auch in Bayern offiziell abgeschafft ist, müssen heute noch AnwärterInnen auf Stellen im öffentlichen Dienst einen „Fragebogen zur Prüfung der Verfassungstreue“ ausfüllen und angeben, in welchen politischen Organisationen sie aktiv sind oder waren. Eine „Extremismusliste“ ist jedoch völlig ungeeignet, menschenfeindliche Ideologien aus den staatlichen Organen fernzuhalten.
 
Das „Bündnis gegen Gesinnungsschnüffelei“ kritisiert die aktuelle Praxis des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz, die Beschäftigten sowie AnwärterInnen auf eine Stelle im öffentlichen Dienst, kollektiv zum Ausfüllen eines sogenannten „Fragebogens zur Prüfung der Verfassungstreue“ auf Grundlage der „Extremismusliste“ zu nötigen. Das „Bündnis gegen Gesinnungsschnüffelei“ fordert die Abschaffung dieses bayerischen Sonderwegs – die Abschaffung dieses Fragebogens.
 
Die Politik der Berufsverbote, in deren Tradition die „Extremismusliste“ steht, richtet sich gegen gesellschaftliche Alternativen zum herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystem und versucht, diese zu kriminalisieren. Die durch die Abfrage geschaffene Atmosphäre der Gesinnungsschnüffelei lässt den Eindruck entstehen, dass oppositionelle DemokratInnen zu bayerischen Staatsfeinden vorverurteilt werden. Dies befördert ein Klima der Einschüchterung und Verunsicherung, welches noch durch die exemplarische Disziplinierung und Bedrohung Einzelner verstärkt wird und somit breite Kreise der Auszubildenden, der Studierendenschaft sowie des Lehrpersonals an Schulen und Hochschulen abschreckt, sich für fortschrittliche Politik einzusetzen und ihre Interessen organisiert zu vertreten.
 
Gemäß dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz und europäischem Recht gilt es jegliche Form von unmittelbarer oder mittelbarer Diskriminierung, auch aufgrund der Weltanschauung, zu unterlassen. „Hierzu steht vollkommen konträr die noch immer vom ‚Verfassungsschutz‘ praktizierte und von der bayerischen Staatsregierung angeordnete Vorgehensweise der ‚kollektiven Gesinnungsprüfung‘ bei Einstellungen in den öffentlichen Dienst“, so Schaupp. Dagegen verwahrt sich das Bündnis und fordert von der bayerischen Staatsregierung die sofortige Abschaffung des sogenannten „Fragebogens zur Überprüfung der Verfassungstreue“.
 
 
Bündnis gegen Gesinnungsschnüffelei
 
Unterzeichnet
 
 
AStA Referat für Gesellschaft und politische Bildung der Universität Augsburg
DKP München
FAU München
GEW München, GEW Augsburg, Junge GEW Bayern, GEW Hochschulgruppe Augsburg
Grüne Jugend Bayern
Linksjugend München
Mittelbauinitiative Augsburger Universität (MIAU)
Rote Hilfe München
SDAJ München
SJD-Die Falken, Kreisverband München 
Ver.di München, FB 5

JA 13 – Grundschullehrerinnen verdienen mehr

Grundschullehrerinnen werden als Beamtinnen nach Besoldungsgruppe A12 bezahlt. ­Damit verdienen sie weniger als ihre Kolleginnen an anderen Schulformen, die meist nach A13 bezahlt werden. Deshalb: JA 13 – weil Grundschullehrerinnen es verdienen!

JA13! Grundschullehrerinnen verdienen mehr, denn …

… sie setzen Inklusion um… sie helfen Kindern, die Welt zu verstehen

… sie haben eine lange wissenschaftliche Ausbildung

… sie arbeiten kindbezogen und theoretisch fundiert

… sie bilden Persönlichkeiten

… sie wecken die Freude am Lernen

… sie stoßen pädagogische Reformen an

… alles beginnt mit guter Bildung!

Hier weiterlesen: Ja 13 – Grundschullehrerinnen verdienen mehr